Neu

Was heißt denn hier Neu?

Neugierige kosten ein Appetithäppchen, Stammgäste können auf einen Blick erkennen, ob einzelne Haiku, Tanka, Haiga oder Haibun von Georges oder Gabriele Hartmann neu veröffentlicht wurden, welches neue Buch der bon-say-verlag gerade herausgegeben hat, ob schon eine Rezension erstellt wurde und vieles mehr.

Allerdings ist nach spätestens drei Monaten auch das Neue nicht mehr neu genug und wird aus dieser Auflistung verschwinden.

Welche Veranstaltung man sich vormerken sollte, sehen Sie unter Termine.

Tipps:
Öfter mal reinschauen, damit Sie nichts verpassen.

Und wenn Sie gerne weitere Haiku, Tanka und Co lesen wollen, klicken Sie unter Verlag die Buchcover an. Dort sind Leseproben und Rezensionen hinterlegt. Und alle Haiga finden Sie unter Markt.

Viel Vergnügen wünscht

Gabriele Hartmann

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neu am 15. April
ein Haiku von Gabriele Hartmann

halb Mensch halb Stuhl wir teilen uns ein Feierabendbier

erst: Haiku-heute; Hrsg. Dr. Volker Friebel

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neu am 15. April 2021
2 Haiga von Gabriele Hartmann

Rapsblüte

Rapsblüte
wie ich dir neide dein BLOND !

Frühlingsmond 2

Frühlingsmond
in mir ein Orkan


erst:
Haiku-Heute; Hrsg. Dr. Volker Friebel

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neu am 15. April 2021
1 Haiga mit englischer Übersetzung
von Gabriele Hartmann



curfew
where two or three
are gathered


Sperrstunde
wo zwei oder drei
versammelt sind


erst auf chrysanthemum.net; Hrsg. Beate Conrad

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neu am 15. April 2021
2 Haiku mit englischer Übersetzung
von Gabriele Hartmann

lost
in meditation ― my little devils
and me


versunken
in Meditation ― meine kleinen Teufel
und ich


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boiling milk
still under my skin
that morning dispute

kochende Milch
noch immer unter meiner Haut
der Morgendisput

erst auf chrysanthemum.net; Hrsg. Beate Conrad

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neu am 15. April 2021
ein Tanka mit englischer Übersetzung
von Gabriele Hartmann

the young wine
― you say ― is no longer
what it used to be
and then you empty it in one go
my glass

der junge Wein
― sagst du ― ist auch nicht mehr
was er früher war
und dann leerst du in einem Zug
mein Glas

erst auf chrysanthemum.net; Hrsg. Beate Conrad

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neu am 15. April 2021
ein Haibun mit englischer Übersetzung
von Gabriele Hartmann

Chimären
Haibun

2003 starb Vater, ein Polizist, der lieber Waldarbeiter geworden wäre. Mutter folgte ihm 2009. Mutter, die im Krieg zum ersten Mal und dann gleich den Prinzen in weißer Uniform, auf hohem Ross und mit allerhand Drachenfutter im Gepäck heiratete. Mutter, die in der ländlichen Evakuierung um ihr Leben und das meiner Großmutter nähte, in Friedenszeiten wieder Sekretärin wurde, zum zweiten Mal heiratete, dieses Mal den hölzernen Ordnungshüter, dem es schwer fiel, Geschenke zu verteilen und unnötig bis unmöglich erschien, Komplimente zu machen. Mutter, die im Grunde ihres Herzens lieber Prinzessin geblieben wäre, beteuerte fortan, dass Prinzen nur mit Pferden handeln.

Simili …
auf dem Familiengrab
schwarzer Glanz

Chimeras
Haibun

In 2003 father died ― a policeman ― who would rather have been a forest worker. Mother followed him in 2009. Mother, who married for the first time during the war that prince in a white uniform on a high horse and with all kinds of dragon fodder in his luggage. Mother, who sewed for her life and that of my grandmother in the rural evacuation, who in peacetime became a secretary again, married once more, this time the wooden officer, who found it difficult to distribute gifts and to whom it seemed unnecessary or impossible to give compliments. Mother, who in the bottom of her heart would have preferred to remain a princess, asserted from then on that princes only deal in horses.

Simili …
on the family grave
black gloss

erst: erst auf chrysanthemum.net; Hrsg. Beate Conrad


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neu am 15. April 2021
eine Empfehlung von Beate Conrad
mit englischer Übersetzung
zu „Thanks for the Dance“

Gabriele Hartmann & Brigitte Ten Brink:
Thanks for the Dance / Danke für den Tanz.
9 Doppel-Tanbun und 5 Collagen. A-6 Booklet, 16-seitig. Deutsch. 5 €. ISBN 978-3-945890-30-1. Höchstenbach, 2021.
Beziehbar über: www.bon-say.de

Das Tanbun ist auch als Kürzest-Haibun bekannt. Die beiden deutschen Autorinnen haben diese Form ähnlich der des Renhai für ihre Zusammenarbeit verwendet. Als zusätzliche Inspiration und zur Formfindung verwendeten sie Leonard Cohens letztes Album „The Last Dance“, das 2019 postum veröffentlicht wurde. Jeder Songtitel des Albums liefert die Überschrift und das übergreifende Thema eines jedes Doppeltanbun. Dabei schreibt eine der beiden Autorinnen den ersten kurzen Prosa-Absatz und die andere trägt das Haiku bei – unter Beachtung des Link (Anknüpfung) und Shift (Verschiebung)-Prinzips. Darauf beginnt die erste Autorin das nächste Tanbun bei gleichem Titel mit einem Haiku und die zweite Autorin schließt es mit einem kurzen Prosatext ab.

Die Herausforderung eines solchen Werks liegt in dem Widerspruch, ein eigenständiges Zitatwerk zu sein: Nämlich Cohens letzte gesungene Gedichte und Texte über Tod, Erbe und Vermächtnis anzugehen und sie in die eigene poetische Sichtweise der beiden Autorinnen umzuformen. Das Ergebnis ist ein gut geschriebenes Büchlein, eine Huldigung, die die vorgegebenen Themen im Tanbun wiederbelebt und erweitert. Und so wird durch Nachdenken über die Spannung zwischen Leben und Tod, dem Flüchtigen und Dauerhaften das Vorgegebene zur weiteren Einsicht für den Leser umgewandelt. Empfehlenswert.

Gabriele Hartmann & Brigitte Ten Brink:
Thanks for the Dance/ Danke für den Tanz.
9 double tanbun and 5 collages.
A-6 slim booklet. 16 pages. In German. 5 €. ISBN 978-3-945890-30-1
Available via www.bon-say.de

The tanbun is also known as the shortest haibun. The two German authors used this form similar to the renhai for their collaborative work. For additional inspiration and structure, they adapted Leonard Cohen’s last album “The Last Dance”, posthumously published in 2019. Each song title of the album provides the headline and overall theme of each double tanbun. One of the authors writes the first brief prose paragraph and the other contributes the haiku keeping link and shift in mind. Then the first author begins the next same titled tanbun with a haiku and the second author concludes it with the prose.

The challenge of such a work lies in the contradiction of being an independent piece of quotational work: to tackle Cohen’s last poems and lyrics about death, inheritance, and legacy; to mold it into the two authors’ unique poetic views and signature. The result is a well-written booklet, a homage that revitalizes and expands the tanbun’s given themes. By pondering the tension between life and death, the fleeting and the permanent, the work transforms the given to the reader’s insight. Recommended.

auf chrysanthemum.net April 2021; Hrsg. Beate Conrad


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neu am 1. April 2021
der Newsletter querformART April 2021
mit Infoblatt zu dem Autoren Georges Hartmann

Achtung: Dies ist ein Foto von querformART April 2021!
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Der Newsletter querformART kann hier per Email abonniert werden.

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Zusammen mit querformART April 2021 wurde dieses Infoblatt zu dem Autoren Georges Hartmann versandt:
Infoblatt Georges Hartmann

Achtung: Dies ist ein Foto von Georgess Infoblatt!
Die Links funktionieren hier nicht.
Das Infoblatt Georges Hartmann kann hier per Email angefordert werden.

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neu am 1. April 2021
ein Haiku zum Bild

Foto: Claudia Brefeld

Abendrot
ein Herr im Frack entbietet
Nessun Dorma

erst: Haiga im Fokus; Hrsg. Claudia Brefeld

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neu am 1. April 2021
ein Haiga von Gabriele Hartmann

Biker
BIKER
in den Serpertinen
ein neues Kreuz

erst: Haiga im Focus; Hrsg. Claudia Brefeld

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neu am 31. März 2021
ein Haiku von Gabriele Hartmann


das Blatt Papier
bleibt weiß – Mondlicht
darauf ruht

erst: Kukai24.de; Hrsg: Stefan Wofschütz

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neu am 25. März 2021
eine überaus lesenswerte Rezension von Christof Blumentrath
zu Gabriele Hartmanns Buch:

Variationen

Softcover, Ringbindung, A6 quer, 168 Seiten, 14 €
Haiku 2020 von Gabriele Hartmann


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neu am 24. März 2021
ein Haiku von Gabriele Hartmann

Licht und Schatten
euf alten Fotografien
Vaters Geist


erst in Sommergras 132

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neu am 24. März 2021
zwei Haibun von Gabriele Hartmann

SPRÜHREGEN
Haibun

Sprühregen. Legt sich auf nassen Schnee. Ich schiebe, hebe, stöhne. Haare in Locken. Die Vögel füttern. Kleine Spuren weisen den Weg, wo sie suchen, wo sie gerne Futter fänden. Ein Nachbar hilft einer anderen Nachbarin mit dem Schneeschieber. Ihr Mann ist im Herbst 80 geworden. Nirgends zu sehen. Frage, wie es ihm geht. Dem geht es gut! Der liegt noch im Bett. 11 Uhr. Noch im Bett. Die Schneereste werden zu Eis.

unter der Decke
Blumenzwiebeln entsenden
erste Triebe

***

SAND, STEINE; ERDEN
Haibun

In der Nähe meiner Geburtsstadt hatten Freunde auf dem Feldweg glänzende Schlacken gefunden, schwarze und grüne. Wenn wir sie besuchten, legte ich Wert auf einen Spaziergang. Dann kamen wir mit vollen Taschen heim. Die schönen Steine bewahrte ich in einer flachen Schüssel auf.

Die Freunde sind schon verstorben. Oft denke ich an sie, an unsere Gespräche, die gemeinsamen Spaziergänge. Besuche ich ihr Grab, lege ich einen grünen Stein auf die Erde, manchmal auch einen schwarzen. Meine Schale ist noch halb voll.

Stundenglas
immer schneller rieselt
die Zeit

***
erst in Sommergras 132

***

neu am 24. März 2021
Horst-Oliver Buchholz schreibt in Sommergras 132:

KREAKTIV

Ein weiter inhaltlicher Bogen spannte sich bei den eingereichten Unterstollen von Persönlichem, über Naturhaftes bis zum politischen Kommentar. Letzteres ein fragwürdiges Unterfangen … Schließlich war es ein Unterstollen von Gabriele Hartmann, der besonders Gefallen fand und die höchste Punktzahl erreichte. Zwölf Punkte waren es von maximal sechzehn möglichen. Und so lautet das Tan-Renga:

zwischen den Jahren
was war und was wird
wir schweigen

in unseren Tassen
klirrt Kandis

(Oberstollen: Eleonore Nickolay, Unterstollen: Gabriele Hartmann)

Was? Mehr nicht, nur diese paar Worte im Unterstollen? Richtig, nur die paar Worte, fünf an der Zahl. Doch erstaunlich, was Gabriele Hartmann dem Leser in diesen wenigen Worte anbietet, welche Weite der Raum hat, der beim ersten Hineinblicken so überschaubar scheint.

Von Tassen und Kandis lesen wir, eine Teestunde offenbar, der wir beiwohnen, was einen ersten Bezug herstellt zur kalten Zeit zwischen den Jahren, die einlädt zum Teetrinken im Warmen. Ein kleiner Geniestreich, wie beiläufig fallengelassen, ist hier die assoziative Nähe vom „klirrenden Kandis“ zur klirrenden Kälte, wie sie uns bisweilen zwischen den Jahren begegnet. Dass im klirrenden Kandis noch eine kleine Alliteration anklingt, mischt den Worten inhaltlicher Tiefe sprachliche Schönheit bei.

Die Zeit zwischen den Jahren ist eine Zeit des Zurückschauens, des Bilanzierens, wozu sich eine Teestunde gut anbietet. Es ist auch die Zeit, ins Künftige zu blicken, was mag da kommen im neuen Jahr? Schweigen, Abwarten und Tee trinken. Doch es gibt noch eine weitere Bezugsebene zwischen Ober- und Unterstollen, es ist die persönliche. „wir schweigen“ heißt es im Oberstollen. Bei der gemeinsamen Tasse Tee des Unterstollens mag dieses Schweigen überwunden werden, ein gemeinsamer Blick in das neue Jahr ist möglich, gemeinsame Pläne vielleicht. Das bange „was wird“ – gemeinsam lässt es sich leichter tragen, überwinden vielleicht gar.

So ist der Oberstollen ein Ort der Unwägbarkeiten, eine Verunsicherung ist spürbar, die nur Schweigen als Antwort hat. Im Unterstollen wird dies überwunden: die gemeinsame Tasse Tee ein Hoffnungszeichen – das Süße, der Kandis.

Süß ist es auch, ein so gelungenes Tan-Renga lesen zu dürfen. Darauf eine Tasse Tee!


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neu am 24. März 2021
Peter Rudolf schreibt in Sommergras 132 und auf Haiku.de

zu einem Tanka von Gabriele Hartmann

ein Dutzend Eier
in der Kühlschranktür
ungebrochen
ihr Mannschaftsgeist – ich nominiere
drei fürs Omelette


Gabriele Hartmann

Bis zur dritten Zeile dachte ich: „Was soll nun das mit den Eiern im Kühlschrank? Das ist ja sowas von banal.“ Die dritte Zeile ließ mich aufhorchen; der Beginn der vierten Zeile entlockte mir einen ersten Lacher: Aha, „ungebrochen“ wirkt hier als Scharnierwort. Ein eindrückliches Beispiel dafür, wie der Scharniervers auf ein einziges, gut gewähltes Wort reduziert sein kann. Das Humorvolle daran ist mir die Verknüpfung der unterschiedlichen Ebenen von „Nahrungsmittel“ und „Sportmannschaft“ – eine originelle Personifizierung.

Die Fortsetzung in der vierten Zeile und der Schluss in der fünften ließen mich auflachen. Überraschend folgte, nach diesem heilen Moment der ungebrochenen Eier und ihrem ungebrochenen Mannschaftsgeist, die Hinwendung zum Alltäglichen, ja Banalen: Drei Eier werden ausgewählt für ein Omelette. Dabei entsteht der Gegensatz „ungebrochen/heil – ausgewählt/gebrochen“.

In der vierten Zeile fördert das Verb „nominieren“, das hier in erster Linie dem Sport entnommen auftaucht, das aber wenigstens mit einem kleinen Finger auch in die Politik weist, meine Erwartungshaltung. Es ist für mich die zweite herrliche Wortwahl in diesem Tanka. Damit führt der Autor / die Autorin auf den höchsten Punkt der Gleichbehandlung „mehrere Eier – Mannschaft“. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Wahl der überlangen vierten Zeile richtig, weil sie für das Weiterlesen auf der fünften Zeile die Pointe aufspart.

Besonders angesprochen hat mich von diesem Fünfzeiler sein Humor, in schweren Zeiten ein mir willkommener Gast. Angesprochen fühle ich mich aber auch durch die Form, sagt mir doch dieses Tanka, dass die Wahl so treffender Worte eine Missachtung traditioneller Formen rechtfertigt.


neu am 24. März 2021
zwei Haiga von Gabriele Hartmann

H Regensonntag
Regensolltag
doie Schokolade
geht zur Neige

erst: Sommergras 132, Hrsg. Deutsche Haiku-Gesellschaft e. V.


H Jugendträume
Jugendträume
was wir nicht alles wissen wollten

erst: Sommergras 132, Hrsg. Deutsche Haiku-Gesellschaft e. V.

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neu am 15. März 2021
zwei Haiga von Gabriele Hartmann

Anzuchterde
ich zupfe amersten
Grün

erst: haiku-heute.de, Hrsg. Dr. Volker Friebel

Valentin
geblieben sind die Dornen


erst: haiku-heute.de, Hrsg. Dr. Volker Friebel

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neu am 15. März 2021
zwei Haiku von Gabriele Hartmann:

Spätnachrichten LICHT wird und bleiben

***

Mutters Porzellan
mein Herz bekommt
einen Riss


erst: haiku-heute.de:, Hrsg.: Dr. Volker Friebel

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neu am 12. März 2021
im Reklamekasper ist ein neuer Artikel erschienen:
Freitagsfoto: Eichhörnchen

Das Eichhörnchen
verjagt munter
trübe Gedanken

Haiku für Georges Hartmann, der vergangenen Montag Geburtstag hatte. Georges, ein Haiku-Künstler aus dem Westerwald, macht wie sein Vorbild Issa kein Aufhebens aus seiner Wortkunst. Wir haben Georges Hartmann hier im Blog vor einer Weile vorgestellt.

Und weil es mit dem Reisen gerade nicht so einfach ist, hier noch ein schönes Haiku von Georges Hartmann, das mich in 15 Silben auf die Autoroute westlich des Rheins versetzt: Mulhouse, Montbéliard, Besançon, Beaune, Maçon, Lyon, Tanken, Valence, Montélimar Nord, Montélimar Sud, Orange, und irgendwann raus Richtung Carpentras, links der Mont Ventoux – und endlich das Vaucluse: Thymian, Rosmarin, Rosé, Merguez, Pastis, Petrarca.

Nach der französischen Grenze
die Melodie
des Asphalts


aus: Georges Hartmann, Almkuh, 48 Haiku, erschienen im bon-say-verlag.

Hier geht es zum Beitrag: https://www.reklamekasper.de/foto/freitagsfoto-eichhoernchen-haiku/

Dankeschön liebe Corinna Kern & lieber Norbert Kraas

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neu am 1. März 2021
Newsletter querformART März 2021

querformART März 2021

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neu am 1. März 2021

mit den Flügeln der Zeit
Gabriele Hartmann (Hrsg.)

mit den Flügeln der Zeit

Heft, Din A6, 16 Seiten, 5 €
14 tröstliche Texte und 4 Collagen (GH)

Einzelheiten, ein Sonderangebot (4 + 1) und eine Rezension von Rüdiger Jung gibt es hier.

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mit den Flügeln der Zeit Set

mit den Flügeln der Zeit …
besonders ansprechend auch im Set
mit gestanzter Karte, Umschlag, Lesezeichen und Text auf Einlageblatt 6 €

Einzelheiten und ein Sonderangebot (4 + 1) gibt es hier

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neu am 22. Februar 2021


Thanks for the Dance
Brigitte ten Brink und Gabriele Hartmann

Thanks for the Dance

Heft, Din A6, 16 Seiten, 5 €
9 Doppel-Tanbun und 5 Collagen (GH)

Einzelheiten und eine Rezension von Rüdiger Jung hier

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neu am 15. Februar 2021

Weggefährten
Foto-Tanka-Strecke von Silvia Kempen und Gabriele Hartmann

Weggefährten

Heft, 14,8 x 14,8 cm, 32 Seiten, 6 €
12 farbige Fotos und 12 Tanka im Stil der Kettendichtung

Einzelheiten und zwei Rezensionen von
Brigitte ten Brink und Rüdiger Jung hier

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neu am 1. März 2021
ein Haiga von Gabriele Hartmann

unter der Bettdecke
unter der Bettdecke
die Eulen von Hogwarts
und ich

erst auf Haiga im Focus
Hrsg. Claudia Brefeld

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neu am 1. März 2021
ein Tan-Renga-Haiga von Christof Blumentrath (Foto & Vers 2)
und Gabriele Hartmann (Vers 1)

wir müssen reden
wir müssen reden
die schmalen Horizonte
seiner Augen

das alte Lied
von Feuer und Eis

GH / CB

erst auf Haiga im Focus
Hrsg. Claudia Brefeld

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neu am 15. Februar 2021
ein Haiga von Gabriele Hartmann

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Barbara-Zweige

Barbara-Zweige
es wird schneien
hätte sie gesagt


erst: Haiku-Heute.de; Hrsg. Dr. Volker Friebel

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neu am 15. Februar 2021
ein Haiku von Gabriele Hartmann


Ausgangssperre
das letzte Glas Wein
miteinander teilen

erst: Haiku-Heute.de; Hrsg. Dr. Volker Friebel

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neu am 15. Februar 2021
eon Bericht in der Westerwälder Zeitung

JAPANISCHE LYRIK GEGEN DIE KRISE

„Mit Stipendium 2020 der Landesstiftung Kultur Rheonland-Pfalz
für einen Gedichtband macht Gabriele Hartmann Kunst in der Corona-Zeit sichtbar … „

Mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung hier der Link zum vollständigen – kostenpflichtigen – Artikel.

Und der Fotograf Uwe Moldenhauer aus Bad Marienberg hat die Pressefotos gemacht und deren Verwendung freundlicherweise ebenfalls genehmigt. Vielen Dank!

Gabriele 2021

„Auf verschlungenen Pfaden“ (Hardcover, Fandenbindung) und im Hintergrund „Schoten“, Acryl auf Leinwand

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neu am 1. Februar 2021
ein Haiku von Gabriele Hartmann


Schnee auf Zypressen
das Rauschen der Welt
unterdrückt

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neu am 1. Februar 2021
Newsletter querformART 2021

querformART Februar 2021


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neu am 1. Februar 2021
zwei Haiga von Gabriele Hartmann

Tagundnachtgleiche

Tagundnachtgleiche
unsere Spuren münden
wo alles begann

erst: Haiga im Focus; Hrsg. Claudia Brefeld

Komparsen


Kopmparsen
im Geäst einer Kiefer
Eule und Mond

erst: Haiga im Focus; Hrsg. Claudia Brefeld

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Hier können Sie die Januar-Ausgabe von querformART als PDF herunterladen.

die Dezemberausgabe von querformART können Sie hier als PDF herunterladen:

Und … querformART kann man per E-Mail an info@bon-say.de abonnieren!


Und wo sind jetzt die all schönen Beiträge vor dem 1. Februar 2021?

Die waren nicht mehr neu genug für NEU.

Tipp:

Alle veröffentlichten Haiga finden Sie unter Markt / Haiga: http://bon-say.de/haiga/

und alle herausgegebenen Bücher mit ihren Rezensionen unter Verlag / Genre / Alle: http://bon-say.de/genre/

oder unter Verlag / Autoren / Alle: http://bon-say.de/autoren/

Viel Freude beim Stöbern wünscht

Gabriele Hartmann